Sportclub wird von der Lok überrollt

31.08.2019 – 3. Spieltag Landskron Oberlausitzliga

SV Lok Schleife – Sportclub Großschweidnitz-Löbau 7:1 (4:0)

Zu Wochenbeginn bat der Sportclub die Schleifer um Spielverlegung, da dem Sportclub an diesem Wochenende aus unterschiedlichsten Gründen 14 Spieler nicht zur Verfügung standen. Da die Schleifer dieser Bitte nicht nachkamen, reiste der SC überwiegend mit Spielern der zweiten Mannschaft an. Die Mannschaft von René Tschackert zeigte das ganze Spieler über keine schlechte Leistung, musste aufgrund katastrophaler individueller Fehler jedoch mit einer herben 7:1 -Schlappe die Heimfahrt antreten.
Dabei war der Sportclub trotz der Personalsorgen von Beginn an um einen geordneten Spielaufbau bemüht und erspielte sich erste Tormöglichkeiten. Doch Marco Hanske scheiterte zwei Mal am Schleifer Schlussmann. Ganz anders der Gastgeber – sie nutzten die Fehler des SC knallhart. So hatte Maximilian Käste bei seinen Toren zum 1:0 (9.) und 2:0 (21.) keine Mühe sich gegen seinen Gegenspieler durchzusetzen. Schleifes Torjäger Lars Briesemann erzielte mit einem Sonntagsschuss aus 25m das 3:0 (30.). In der 35. Minute nutzte erneut Maximilian Kästel einen Fehler in der SC-Hintermannschaft zum 4:0 (35.). Damit war das Spiel für den Sportclub bereits nach einer guten halben Stunde gelaufen.

Für den zweiten Abschnitt hatte man sich vorgenommen das Ergebnis im erträglichen Rahmen zu lassen und konnte nach einer tollen Kombination über Rico Flammiger, Jahn Lehmann und Marco Hanske gar auf 4:1 (61.) verkürzen. Binnen zehn Minuten nutzte Schleifes bester Mann Lars Briesemann weitere Unstimmigkeiten in der SC-Hintermannschaft zu einem lupenreinen Hattrick und erzielte damit den 7:1 Endstand (5:1 – 65., 6:1 – 68., 7:1 – 76.).
Das nächste Spiel bestreitet der Sportclub dann in 14 Tagen. Dann gastiert im Heinz-Bahner-Stadion die Mannschaft vom FV Rot-Weiß Olbersdorf.

Zuschauer: 53

SC spielte mit: Konstantin Anclam – Max Heidorn, Benjamin Noack, Rico Flammiger – Vinzenz Kade (ab Tobias Hermersdorfer) , Martin Hentschel, Chris Drewniok (ab 39. Hamza Qualit) , Jan Lehmann, Marco Hanske – Sebastian Schack, Aleksi Margoshvili)